
Gezielt aufbauen.
Nachhaltig stärken.
Medizinische Trainingstherapie auf 175 m² — funktionelles Aufbautraining unter therapeutischer Anleitung für nachhaltige Belastbarkeit.

Strukturierter Aufbau nach Operationen — von der Frühmobilisation bis zur vollen Belastbarkeit.

Gezieltes Training bei chronischen Rücken-, Schulter- oder Gelenkbeschwerden für langfristige Besserung.

Vorsorgetraining zur Vermeidung von Verletzungen und Überlastungsschäden — individuell angepasst.

Progressives Training zur Steigerung von Kraft, Ausdauer und Belastbarkeit nach Verletzungen.

Gezielte Kräftigung und Mobilisation zur Verbesserung der Körperhaltung im Alltag und Beruf.

Alltagsnahe Bewegungsmuster trainieren — für mehr Lebensqualität und Selbstständigkeit.
Manuelle Therapie löst eine Blockade, Massage entspannt einen verspannten Muskel — aber keine der beiden baut Kraft auf. Und genau die fehlt, wenn Beschwerden immer wiederkommen. Ein Rücken, der dreimal im Jahr blockiert, hat selten ein Problem mit der Behandlung. Er hat ein Problem mit der Belastbarkeit.
Hier setzt medizinische Trainingstherapie an, im Rezept meist als Krankengymnastik am Gerät bezeichnet, kurz KGG. Trainiert wird an Geräten, aber unter therapeutischer Anleitung und auf Grundlage eines Befunds. Der Unterschied zum Fitnessstudio ist nicht das Gerät, sondern die Steuerung: Wie viel Gewicht ist bei deiner Diagnose sinnvoll? Welche Bewegung muss noch ausgespart werden? Wann darf gesteigert werden? Diese Fragen beantwortet bei uns ein Physiotherapeut, kein Trainingsplan von der Stange.
KGG wird ärztlich verordnet und von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Voraussetzung ist eine entsprechende Zulassung der Praxis und eine Geräteausstattung, die den Vorgaben entspricht — beides ist bei uns im BETRIEBSWERK in Heidelberg gegeben. Typisch sind Verordnungen nach Bandscheibenvorfällen, nach Gelenkoperationen, bei Arthrose oder bei chronischen Rückenbeschwerden.
Was danach kommt, ist der eigentliche Punkt: Wenn die Verordnung ausläuft, hört das Training nicht auf. Du bleibst auf derselben Fläche, bei derselben Person, und wechselst nahtlos in ein Training, das du selbst bezahlst oder in einer Kleingruppe fortsetzt. Dein Therapeut wird dein Trainer. Genau an dieser Stelle brechen sonst die meisten ab — und genau deshalb kommen die Beschwerden zurück.
Typische Diagnosen, bei denen Ärztinnen und Ärzte Krankengymnastik am Gerät verschreiben — und bei denen gezielter Kraftaufbau nachweislich mehr bringt als Schonung.
Die häufigste Verordnung. Ein belastbarer Rumpf ist die wirksamste Vorbeugung gegen den nächsten Schub — und der lässt sich nur mit Training aufbauen.
Sobald die akute Phase vorbei ist, ist kontrollierte Belastung das Mittel der Wahl. Wir steigern in Stufen, die dein Befund hergibt.
Ob Knie, Hüfte oder Schulter: Nach einer OP muss die Muskulatur um das Gelenk neu aufgebaut werden, bevor der Alltag wieder normal läuft.
Bewegung ist bei Arthrose Teil der Behandlung, nicht ihr Gegenteil. Entscheidend ist die richtige Dosis — dafür ist die Anleitung da.
Mit künstlichem Gelenk gelten andere Bewegungsgrenzen. Wir kennen sie und bauen das Training entlang der ärztlichen Vorgaben auf.
Wenn eine Seite dauerhaft mehr arbeitet als die andere, entstehen Überlastungen. Der Ausgleich braucht gezieltes, kein allgemeines Training.
Krafttraining ist eine der wenigen Maßnahmen, die nachweislich auf die Knochendichte wirken — vorausgesetzt, die Belastung stimmt.
Nach Krankheit, Operation oder jahrelanger Inaktivität. Angeleitet einsteigen verhindert genau die Überlastung, die viele wieder aufhören lässt.
KGG ist eine ärztlich verordnete Behandlungsform, bei der an medizinischen Trainingsgeräten unter therapeutischer Anleitung trainiert wird. Grundlage ist immer ein physiotherapeutischer Befund. Ziel ist der gezielte Aufbau von Kraft, Ausdauer und Koordination — dort, wo eine Verletzung, Operation oder Fehlbelastung Defizite hinterlassen hat.
Ja, wenn KGG ärztlich verordnet ist. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten; es fällt die übliche gesetzliche Zuzahlung an, sofern du nicht befreit bist. Voraussetzung ist eine Praxis mit entsprechender Zulassung und geeigneter Geräteausstattung — beides haben wir.
Im Fitnessstudio trainierst du nach einem allgemeinen Plan. In der Trainingstherapie richtet sich jede Übung, jedes Gewicht und jede Steigerung nach deiner Diagnose und deinem Befund. Ein Physiotherapeut begleitet das Training, erkennt Ausweichbewegungen und passt an, sobald sich etwas verändert. Das ist bei einer frischen Operation oder einem Bandscheibenvorfall keine Bequemlichkeit, sondern notwendig.
Nein. Viele, die zur Trainingstherapie kommen, haben noch nie an Geräten trainiert. Genau darum wird jede Übung angeleitet und die Einstellung der Geräte gemeinsam festgelegt. Der Einstieg beginnt dort, wo du gerade stehst.
Du kannst nahtlos weitermachen — als Selbstzahler im Einzeltraining oder in einer Kleingruppe, auf derselben Fläche und bei derselben Person, die deinen Verlauf kennt. Erfahrungsgemäß ist genau dieser Übergang entscheidend: Wer nach dem letzten Rezept aufhört, verliert den Aufbau innerhalb weniger Monate wieder.
In der Regel zweimal pro Woche über den Zeitraum der Verordnung. Kraftaufbau braucht Wochen bis Monate, nicht Tage — spürbare Fortschritte stellen sich meist nach sechs bis acht Wochen regelmäßigen Trainings ein. Den genauen Rhythmus stimmen wir auf deine Verordnung und deinen Alltag ab.
Vereinbare jetzt einen Termin für deine erste Trainingseinheit. Wir erstellen deinen individuellen Plan und begleiten dich Schritt für Schritt.